Das Informationsportal rund um die Elektromobilität

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Wir sammeln und kommentieren für Sie alle wichtigen Neuigkeiten rund ums Thema Elektromobilität. Als Modellkommune des Landes Baden-Württemberg blicken wir als Stadt Schwäbisch Gmünd auch über den eigenen Tellerrand hinaus. Was passiert in anderen Modellregionen in Deutschland? Welche Pläne verfolgen die Automobilhersteller? Und welche Maßnahmen ergreift die EU um Elektromobilität in ganz Europa voranzubringen? Alles was uns wichtig erscheint hat hier seinen Platz.


Wie werde ich zur elektromobilen Kommune?

Leitfaden "EMiS Toolbox Elektromobilität" jetzt online!

Schwäbisch Gmünd, 2015

Die „EMiS-Toolbox für Elektromobilität“ zeigt auf, wie und unter welchen Bedingungen sich Schwäbisch Gmünd und Göppingen zur „elektromobilen Stadt“ entwickelten. Anhand von fünf zentralen Themenfeldern werden Maßnahmen und Instrumente erläutert und die Erfahrungen beider Städte beleuchtet.

Die Toolbox ist damit in erster Linie ein Ideengeber für interessierte Kommunen zur Entwicklung eigener, angepasster Maßnahmen.

  EMiS_Toolbox_Elektromobilitaet  (PDF-Datei, 4,81MB)



Elektromobilität in die Mittelzentren holen - EMiS zieht positives Fazit

Schwäbisch Gmünd, 2014

Die EMiS Partner

Das Projekt "Elektromobilität im Stauferland - Integriert in Stadtentwicklung und Klimaschutz" (kurz: EMiS) holt das Thema Elektromobilität in die Städte mittlerer Größe - in sogenannte Mittelzentren.

Die gemeinsame Abschlussveranstaltung aller Partner im CongressCentrum
Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd zeigte nochmals alle Facetten dieses
spannenden interkommunalen und zukunftsweisenden Engagements.

Alle Details finden Sie im ausführlichen Pressebericht unter "EMiS - Elektromobilität im Stauferland" im Bereich "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit".



2. Gmünder Forum Elektromobilität

Ein Gemeinschaftsprojekt von IHK Ostwürttemberg, der HTW Aalen, der Stadtwerke Gmünd und der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd, 2014

 

Mit dem „Gmünder Forum Elektromobilität“ bietet die Region den Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eine Plattform, sich branchen- und technologieübergreifend zur Elektromobilität zu informieren und auszutauschen.

Daher laden die Stadtverwaltung und die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd, die IHK Ostwürttemberg sowie seit 2014 erstmalig auch die Hochschule Aalen herzlich ein zum

 

2. Gmünder Forum Elektromobilität
Congress-Centrum Stadtgarten, Jörg-Ratgeb-Saal
Rektor-Klaus-Straße 9, 73525 Schwäbisch Gmünd
Montag, 15. September 2014, 16:00 Uhr

Alle Infos auf unserer Sonderseite zum Gmünder Forum Elektromobilität



Carsharing am Schönblick

Das Gmünder Carsharing Angebot vergrößert sich

Schwäbisch Gmünd, 2014

Foto aus der Gmünder Tagespost

Neben den drei Standorten Turniergraben und Fehrleparkhaus sowie der JET Tankstelle in Mutlangen gibt es in Schwäbisch Gmünd mit dem christlichen Gästezentrum Schönblick jetzt den vierten Standort für das Angebot von Ford Carsharing.

Betreiber des Angebots ist das Mutlanger Autohaus Baur, welches als eines von wenigen Pilot-Autohäusern in Deutschland im Rahmen des Ford Carsharing Netzwerks in Schwäbisch Gmünd an den Start gegangen ist. Aufgrund einer Partnerschaft mit der DB Tochter Flinkster können die Fahrzeuge auch von Flinkster Kunden gebucht werden. Ebenso steht Ford Carsharing Kunden das gesamte Flinkster Netzwerk offen.

Weitere Infos und Buchung unter: www.ford-carsharing.de und www.flinkster.de. Außerdem ein Presseartikel zum Thema in der Gmünder Tagespost.
Link zum Artikel



Ladeinfrastruktur in Schwäbisch Gmünd

Vorreiter in Baden-Württemberg in der Elektromobilität

Schwäbisch Gmünd, 2014

Ladekarte vorhalten, Ladestecker rein und die Batterie Ihres Elektroautos beginnt zu laden. Dieses simple Prinzip funktioniert im Netzgebiet der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd bereits an einer Vielzahl öffentlicher sowie zwei halb-öffentlich zugänglichen Ladesäulen. Für Besitzer eines Elektrofahrzeugs oder eines Plug-In Hybrids bietet diese Infrastruktur die Sicherheit auch schnell und unkompliziert vollelektrisch weiterfahren zu können.

Unter folgendem Link finden Sie immer den aktuellen Stand der Ladesäulen in Schwäbisch Gmünd und Göppingen:
http://www.emis-projekt.de/6350-Ladeinfrastruktur.html

Ein Vergleich veranschaulicht wie fortschrittlich Schwäbisch Gmünd im Aufbau von Ladeinfrastruktur ist. So kommen in Schwäbisch Gmünd pro Ladepunkt ca. 3.300 Einwohner (Stand: April 2014). Im Vergleich hierzu sind es bundesweit mehr als 18.350 Einwohner pro Ladepunkt.



Mitfahren!

...im Elektrozügle "Naturstromer"

Die Streckenführung

Elektromobil unterwegs? In Schwäbisch Gmünd kann das jetzt jeder!

Auf der Landesgartenschau 2014 in Schwäbisch Gmünd, die seit 30. April 2014 ihre Tore geöffnet hat, fahren auf zwei verschiedenen Linien, E1 und E2, die Elektrozügle "Naturstromer". Die E1 führt entlang des Gartenschaugeländes im Erdenreich und transportiert die Gäste von der Himmelsleiter (Taubental) herunter zur Jugendmeile oder in den Remspark sowie zurück zum Besucherparkplatz Erdenreich. Die E2 kreuzt die E1 am Bockstor und in der Ledergasse und transportiert die Menschen in die Gmünder Innenstadt.

Insgesamt 6 Zugeinheiten garantieren einen 15 Minuten-Takt. Die Tageskarte für Erwachsene kostet 2 Euro und ist erhältlich an allen Kassen der Landesgartenschau und direkt beim Fahrer des Elektrozügles. Kidner und Jugendliche unter 18 Jahren fahren komplett kostenfrei!

Einsteigen! ...zwischen Himmel und Erde.



1400 Euro Zuschuss für ein E-Auto

Stadtwerke Schwäbisch Gmünd erhöhen Fördersumme für Anschaffung von Elektrofahrzeugen – kostenloses Auftanken mit Naturstrom inklusive

Schwäbisch Gmünd, 2014

Inzwischen sind Elektrofahrzeuge – ob PKW oder Roller – eine echte Alternative: Sie sind spritzig, leise, man kommt deutlich weiter, das Ladenetz ist dichter und sie helfen, die Klimabilanz zu verbessern. Zudem wird ihre Anschaffung kräftig gefördert: Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH hat den Zuschuss jetzt für die ersten 14 neuen Naturstrom-Kunden des Jahres 2014 bei Autos auf 1.400 Euro erhöht; alle weiteren neuen und schon bestehenden Kunden mit einem Naturstrom-Vertrag erhalten 1.000 Euro bei Anschaffung eines E-Mobils. Für Elektroroller gibt es einen Bonus in Höhe von 10 Prozent des Anschaffungspreises bis maximal 300 Euro.

Alle weiteren Infos in der unten stehenden Pressemitteilung.

  PM 1400 Euro Zuschuss für ein E-Auto  (PDF-Datei, 0,14MB)



ePendler - Mit voller Energie zur Arbeit

Einen Monat kostenlos elektrisch pendeln

Schwäbisch Gmünd, 2014

Vier Wochen lang im Elektroauto täglich umweltschonend zur Arbeit fahren und dabei den Geldbeutel schonen – der große Berufspendlertest in Schwäbisch Gmünd macht’s möglich. Gmünder Berufspendlerinnen und -pendler können im Rahmen der Kampagne "ePendler – Mit voller Energie zur Arbeit" vom 1. bis 31. Mai 2014 drei Fahrzeuge Probe fahren.

Die von der Stadtverwaltung und den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd ins Leben gerufene Aktion ermöglicht es drei Fahrern oder Fahrgemeinschaften, den ganzen Mai von Schwäbisch Gmünd aus mit einem Elektrofahrzeug zur Arbeit zu pendeln. Pünktlich zur Gmünder Automeile, die am 8. und 9. März 2014 entlang der Lorcher Straße und dem Gewerbegebiet Krähe stattfindet, beginnt die Bewerbungsfrist. Interessierte können sich bis zum 4. April 2014 auf dieser Websitefür die Teilnahme bewerben. Einzige Voraussetzung ist, dass der Arbeitsort im Stadtgebiet von Stuttgart oder Göppingen liegt. ePendler-Fahrgemeinschaften, also Bewerbungen zu zweit oder sogar zu dritt, haben höhere Chancen, ausgelost zu werden.

Alle weiteren Infos und das Bewerbungsformular - ab sofort auf der Sonderseite zum Projekt "ePendler - Mit voller Energie zur Arbeit".


Schwäbisch Gmünd goes Carsharing

Ab sofort zwei Fahrzeuge in Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd, 2013

Endlich ist es soweit - Schwäbisch Gmünd goes Carsharing. Ab sofort stehen zwei Carsharing-Fahrzeuge in Schwäbisch Gmünd für die Allgemeinheit zur Verfügung.

Am Turniergraben (Ecke Bocksgasse) und im Fehrleparkhaus (EG) steht jeweils ein Ford Ka, der von jedem mit einer entsprechenden Zugangskarte genutzt werden kann. Betreiber des Angebots ist das Mutlanger Autohaus Baur, welches als eines von wenigen Pilot-Autohäusern in Deutschland im Rahmen des Ford Carsharing Netzwerks in Schwäbisch Gmünd an den Start gegangen ist. Aufgrund einer Partnerschaft mit der DB Tochter Flinkster können die Fahrzeuge auch von Flinkster Kunden gebucht werden. Ebenso steht Ford Carsharing Kunden das gesamte Flinkster Netzwerk offen.

Die Kosten sind mit 2,30 EUR (tagsüber) bzw. 1,50 EUR (nachts) pro Stunde und 0,19 EUR pro gefahrenem Kilometer überschaubar. Die angegebenen Preise umfassen sämtliche Betriebskosten - auch die für den Kraftstoff.

Im Januar 2014 wird eine große Infoveranstaltung zum Thema stattfinden. Es ist außerdem geplant das Angebot an Fahrzeugen im Laufe des kommenden Jahres zu vergrößern. Dann werden auch größere Fahrzeuge buchbar sein.

Weitere Infos und Buchung unter: www.ford-carsharing.de und www.flinkster.de


Advent, Advent, das Zügle rennt

Der Naturstromer dreht an den Adventssamstagen nochmal eine Ehrenrunde

Schwäbisch Gmünd, 2013

Nach einer kurzen Pause kehrt der Naturstromer schon am kommenden Samstag den 30.11.2013 aus seinem Winterquartier zurück und wird wieder in der Innenstadt unterwegs sein.

An den vier Adventssamstagen besteht dann noch einmal die Möglichkeit, den elektrisch betriebenen Naturstromer weiterhin kostenlos nach Herzenslust zu nutzen, um Weihnachtseinkäufe zu transportieren. Haltestellen im Sinne von Tafeln wird es dieses Mal nicht mehr geben, aber überall wo man Herrn Hammerschmiedt und den Naturstromer sichtet, kann man, wie schon letztes Mal zu oder absteigen. Aufgrund des Weihnachtsmarktes ändert sich natürlich auch die Streckenführung. Der Naturstromer fährt über den unteren Marktplatz in die Vordere Schmiedgasse zum Citycenter, von da aus zur Kappelgasse/ KSK weiter, wieder über den Marktplatz durch das Freudental zur Bocksgasse. Dort unter der neuen Weihnachtsbeleuchtung über den Tuniergraben und Türlensteg zur Ledergasse / Remsgalerie und schließlich zurück zum Marktplatz.

So lässt sich dann das Weihnachtliche Flair der Stadt dann ganz stressfrei genießen, vorausgesetzt man ist warm angezogen, eine Heizung gibt es im Naturstromer nämlich nicht.


Get eReady - Machen Sie ihr Unternehmen e-mobil

Ein ambitioniertes Projekt innerhalb des Schaufensters Baden-Württemberg bringt 750 E-Fahrzeuge in die Regionen Stuttgart und Karlsruhe

Schwäbisch Gmünd, 2013

Haben Sie auch schon daran gedacht ihren Firmen-Fuhrpark um Elektrofahrzeuge zu ergänzen? Aber scheuen Sie die vergleichsweise hohen Kosten von E-Fahrzeugen? Über "Get eReady" können Sie monatlich bis zu 160€ Förderung pro Fahrzeug erhalten. Darüber hinaus erhalten Sie eine kostenlose Analyse ihrer Fahrzeugflotte, ihrer Ladeinfrastruktur und über softwarebasierte E-Mobilitätsdienste. Für Ihr Unternehmen bedeutet ein Einstieg in die E-Mobilität ein Imagegewinn und die frühzeitige Unterstützung einer wichtigen Zukunftstechnologie. Machen Sie jetzt mit! Es lohnt sich!

Weitere Infos finden Sie auf der Seite der Projektverantwortlichen:
http://www.bosch-si.com/de/loesungen/mobility/unsere-loesungen/get-eready.html


Elektroauto-Infrastruktur: Das Klagen beim Laden

Ein Elektroauto zu fahren, wirkt himmlisch - so leise, so flott, so sauber. Ein Elektroauto zu betanken, ist die Hölle. Lange Ladezeiten, Stecker-Wirrwarr und verschiedene Bezahlsysteme - es herrscht das blanke Chaos.

Schwäbisch Gmünd, 2013

SPIEGEL Online weist in einem Artikel zum Thema auf Probleme bei der Ladeinfrastruktur hin. Genau an diesem Punkt setzen wir mit unserem Projekt "Elektromobilität im Stauferland" (EMiS) in Schwäbisch Gmünd und Göppingen an. Die Ladeinfrastruktur muss vernetzt werden durch Roaming-Vereinbarungen zwischen den verschiedenen Anbietern. Hierbei spielt sowohl Ladenetz.de als auch Hubject eine wichtige Rolle. In Sachen Roaming können wir bald spannende Neuigkeiten für die gesamte Region Stuttgart vermelden. Bis dahin müssen Sie sich aber noch ein wenig gedulden...

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18.11.2013 bei SPIEGEL Online




Naturstromer fährt durch Gmünd

Mit dem Elektrozügle als Einkaufsshuttle durch die Innenstadt

Schwäbisch Gmünd, 2013

Es ist soweit! Ab dem 12. September beginnt der lang erwartete Einsatz des "Naturstromers" durch die Gmünder Innenstadt. Der batteriebetriebene Elektrobus mit Anhänger bietet Platz für bis zu 28 Passagiere und hat eine Reichweite von 50-60km.

Im Rahmen der Einweihung der neuen Ledergasse sowie des Kartenvorverkaufs der Landesgartenschau wird er vom 12. bis 15. September jeweils ab 10 Uhr eine achtförmige Schleife durch das Zentrum der ältesten Stauferstadt fahren. Vom Marktplatz über Kornhausstraße, Rinderbachergasse zum Kalten Markt, über die beiden Schmiedgassen und die Kappelgasse zurück zum Marktplatz, über die Bocksgasse zur Robert von Ostertagstraße und durch die neue Ledergasse wieder zurück zum Marktplatz.

  Info - Naturstromer in GD  (PDF-Datei, 1,61MB)


Auftanken mit Strom aus dem Boden

Zum Laden von Elektroautos muss man umständlich mit Kabeln hantieren. Noch ist es kein Massenproblem, doch Ingenieure tüfteln schon an der Abschaffung der Stecker.

Schwäbisch Gmünd, 2013

Aufladen von E-Fahrzeugen per Induktion - heute noch eine Zukunftsvision, obwohl technisch schon lange machbar. Wird es zukünftig Aufladefahrspuren auf Autobahnen geben, so dass den Akkus nie die Energie ausgeht? In diesem ZEIT Artikel wird diese spannende Idee diskutiert und das Aufladen per Induktion von einem neuseeländischen Forscher in Großbritannien näher erläutert. Für alle Interessierte am Thema Elektromobilität absolut lesenswert!

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27.08.2013 bei ZEIT Online


Bis zur nächsten Oberleitung

In Berlin wird noch über den Praxistest eines Elektrobusses diskutiert. Wien ist weiter: Dort fahren E-Busse mit Batterie durch die Innenstadt. Ist diese leer, wird an der Stromleitung der Straßenbahn nachgeladen.

Schwäbisch Gmünd, 2013

In der österreichischen Hauptstadt Wien fahren zwölf Elektrobusse auf zwei Innenstadtlinien. Obwohl die Reichweite der Fahrzeuge nicht für einen ganzen Tageseinsatz ausreicht, schafft der Bus die Tour spielend - indem an der Endstation über die Oberleitungen der Wiener Straßenbahn nachgeladen wird. Nach nur acht bis zwölf Minuten hat der Bus wieder 80% Kapazität.

Wir finden - tolles Modell! Mehrere deutsche Großstädte haben wohl schon ihr Interesse signalisiert.

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21.08.2013 beim Tagesspiegel


BMW i-Projekt: Vollgas ins Risiko

Kein anderer Hersteller wettet so hoch auf das Elektroauto wie BMW. Die Bayern setzen bei ihrem i-Projekt nicht nur konsequent auf alternative Antriebe, sondern wollen auch die Karosserie neu erfinden.

Schwäbisch Gmünd, 2013

BMW setzt als erster deutscher Autobauer mit seinem i-Projekt auf die elektromobile Zukunft. Anders als die französischen und asiatischen Hersteller setzt BMW nicht nur auf einen Antrieb der Zukunft, sondern auch auf ein gänzlich neues Material: Karbon. BMW ist damit auch Pionier in Sachen Leichtbau - einem Thema, das weit über die E-Mobilität hinauswirkt. Gleichzeitig ist dieser Weg nicht ohne Risiko. Nicht der gesamte Konzern trägt dieses Experiment mit. Denn der große Elektroboom ebbt ab - die weltweiten Verkaufszahlen liegen derzeit noch unter den Erwartungen. Wir finden das Engagement von BMW jedoch richtig und wichtig und hoffen, dass andere Autobauer nachziehen. Die Zukunft ist elektrisch!

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09.07.2013 bei SPIEGEL Online


Schwäbisch Gmünd goes Elektro II

Das zweite E-Auto der Stadtverwaltung

Schwäbisch Gmünd, 2013

Der Smart fortwo electric der Stadtverwaltung

Darf ich vorstellen: der Smart fortwo electric. Endlich ist er da! Das zweite E-Auto der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd ist ab sofort regelmäßig im Dienste der Stadtkasse in der Stadt unterwegs. Klein & schick ist der Flitzer aus dem Hause Mercedes Benz. Außerdem natürlich flüsterleise und völlig emissionsfrei.

In den kommenden Tagen wird das Fahrzeug noch zumeist an der Ladesäule vorm Rathaus geladen. Wer also einen Blick darauf werfen will, ist herzlich dazu eingeladen.

Das Fahrzeug wird gefördert im Rahmen des Projekts "Elektromobilität im Stauferland" (EMiS), welches die Stadt Schwäbisch Gmünd gemeinsam mit der Stadt Göppingen sowie einer Reihe weiterer Partner durchführt. Weitere Infos zum Projekt unter www.emis-projekt.de.


Lockruf der E-Mobility

Der Aktionstag zur E-Mobilität, der von der Wirtschaftsförderung der Stadt Göppingen organisiert wurde, um über "Elektromobilität im Stauferland (EMiS)" zu informieren, war ein großer Erfolg.

Schwäbisch Gmünd, 2013

Am Sonntag, den 21. April fand in Göppingen neben der EWS Arena - parallel zum Final 4 der Handball-Frauen - der große Aktionstag Elektromobilität statt. In enstpanntem Rahmen konnten sich Interessierte rund um das Thema Elektromobilität im Allgemeinen und das EMiS Projekt im Speziellen informieren. Auch die Probefahrt in den verschiedensten E-Fahrzeugen, die im Rahmen des Aktionstages ausgestellt wurden, war möglich. Mit vor Ort war neben dem E-Fahrzeug der Stadt Schwäbisch Gmünd auch die Elektroseifenkiste der Technischen Akademie Schwäbisch Gmünd, auf der sich Oberbürgermeister Guido Till und Dr. Dietrich Birk, MdL (CDU) ein Rennen lieferten.

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22.04.2012 bei der NWZ/SWP


Master für Elektroautos und mehr

Elektromobilität im berufsbegleitenden Studium zum Masterabschluss, das bietet die Hochschule Aalen innerhalb der Hochschulföderation SüdWest (HfSW) ab Herbst 2013 an.

Schwäbisch Gmünd, 2013

Die Hochschulföderation SüdWest (HfSW) bietet ab Herbst 2013 den berufsbegleitenden Studiengang Elektromobilität an. An mehreren Standorten in Baden-Württemberg, darunter auch die Hochschule Aalen bei uns im Ostalbkreis, werden Ingenieure zukünftig in diesem wichtigen Zukunftssektor berufsbegleitend weitergebildet. Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns über den Zuwachs an geballter Elektromobilitäts-Kompetenz bei uns im Kreis.

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03.04.2012 bei der Gmünder Tagespost


Mit dem Elektroauto auf die Busspur?

Fachleute testen in Dresden die Freigabe von Busspuren für Elektroautos, um die Antriebsart attraktiver zu machen. Leidet dann der Busverkehr?

Schwäbisch Gmünd, 2013

© Peter Smola / PIXELIO

Im Schaufenster für Elektromobilität in Bayern-Sachsen wird derzeit eine spannende Idee näher untersucht: Ist es sinnvoll Busspuren auch für Elektrofahrzeuge zu öffnen? In den USA und Norwegen werden ähnliche Konzepte bereits erfolgreich eingesetzt um Käufern im Innenstadtbereich den Kauf von Elektrofahrzeugen schmackhaft zu machen. Kritiker befürchten eine Behinderung des öffentlichen Bus-Verkehrs.

Wir verfolgen das Projekt jedenfalls mit Interesse. Was halten Sie davon? Schnapsidee oder sinnvolle Maßnahme zur Ökologisierung des Individualverkehrs? Diskutieren Sie mit auf Facebook unter www.facebook.com/rego.gd/

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29.03.2012 bei ZEIT Online


Startschuss für das Schaufenster Elektromobilität

Mit einer Auftaktveranstaltung im Neckar Forum Esslingen fiel der Startschuss für das baden-württembergische Schaufenster Elektromobilität.

Schwäbisch Gmünd, 2013

Für die Landesregierung sprachen bei der Veranstaltung mit rund 300 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die Minister Nils Schmid, Silke Krebs, Theresia Bauer und Winfried Hermann. „Die Zukunft der Elektromobilität beginnt heute“, zeigten sich die Ministerinnen und Minister überzeugt.

Teil des Schaufensters sind auch die beiden Projekte der Technischen Akademie Schwäbisch Gmünd e.V. - das Projekt "Mobiles Schulungszentrum Elektromobilität" (MSE) und die "Schauwerkstatt".

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12.03.2012 auf dem Landesportal Baden-Württemberg


Göppingen und Schwäbisch Gmünd werden elektrisch!

Feierliche Übergabe des 1,9 Millionen Euro schweren Förderbescheids in der Hohenstaufenstadt

Schwäbisch Gmünd, 2013

Die EMiS Partner in Göppingen

Göppingen und Schwäbisch Gmünd werden elektrisch! Ein alter Hut? Mitnichten – Elektromobilität ist ein Thema der Zukunft! EMiS, ein mit 3,4 Millionen Euro veranschlagtes Projekt der Städte Göppingen und Schwäbisch Gmünd sowie sieben weiterer Partner, wird mit 1,9 Millionen Euro vom Bund gefördert. Vor großer Kulisse, mit zehn E-Cars und zwei E-Bikes, überreichte Veit Steinle vom Bundesverkehrsministerium die Bescheide auf dem Göppinger Marktplatz an die Oberbürgermeister Guido Till und Richard Arnold sowie die weiteren Partner.

Weitere Infos zum Projekt unter www.emis-projekt.de.

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in mehreren Zeitungen veröffentlicht durch die Städte Göppingen und Schwäbisch Gmünd


Elektrisch über den Sognefjord

Ab 2015 wird eine elektrisch betriebene Autofähre den Sognefjord in Norwegen befahren. Das umweltfreundliche Schiff wurde von Siemens mitentwickelt.

Schwäbisch Gmünd, 2013

Elektromobilität mal etwas anders: In Norwegen stromert ab 2015 eine elektrisch betriebene Autofähre über den Sognefjord. Nach 20 Minuten Fahrt ist die Fähre nach nur 10 Minuten Ladezeit schon wieder einsatzbereit. Und wieder einmal sind es die Norweger die dem Rest Europas vormachen, wie die Mobilität der Zukunft aussehen kann. Wäre sowas nicht auch hierzulande denkbar? Warum nicht auf dem Bodensee - zum Beispiel bei der Fährverbindung zwischen Konstanz und Meersburg?

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21.01.2013 bei Golem


Gmünd stellt mit dem Mobilen Schulungszentrum Elektromobilität ein Forum vor, das Teil der Landesgartenschau wird

Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. Die Fahrzeuge selbst sind dabei nur Teil eines umfassenden Wandels. Das Projekt „Mobiles Schulungszentrum Elektromobilität“ der Technischen Akademie will Jugendlichen Lust darauf machen.

Schwäbisch Gmünd, 2013

Die Technische Akademie Schwäbisch Gmünd e.V. (TA) hat die Bewilligung für das bundesweit erste Bildungsprojekt im Rahmen der Schaufenster Elektromobilität erhalten. In 2013 tourt das Mobile Schulungszentrum Elektromobilität (MSE) durch mehrere Regionalzentren Baden-Württembergs, bevor die innovative Bildungseinrichtung im Jahr 2014 auf der Gmünder Landesgartenschau präsent sein wird. Wir gratulieren der TA mit ihrem Geschäftsführer Michael Nanz zu diesem tollen Projekt! Das MSE macht deutlich, dass es Schwäbisch Gmünd wirklich ernst meint mit der Elektromobilität - unabhängig davon ob wir schon 2020 oder erst 2025 eine Million E-Fahrzeuge auf den deutschen Straßen haben werden.

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10.01.2013 bei der Rems-Zeitung


Hybrid-Müllauto macht nur halb so viel Lärm

Heubach - Die Passanten an der Rechbergstraße in Heubach staunten nicht wenig, als vor kurzem ein großes Müllauto fast geräuschlos ihre gelben Säcke verschluckte.

Schwäbisch Gmünd, 2013

Es handelte sich um ein Volvo-Hybrid-Fahrzeug, das die Abfallwirtschaftsgesellschaft GOA erstmals in Deutschland zu Testzwecken bei der Einsammlung von gelben Säcken und Biobeuteln eingesetzt hat. Dieser Test ist Teil des Projekts "Elektromobilität im Stauferland" (EMiS) welches von den beiden Städten Göppingen und Schwäbisch Gmünd getragen wird. Und wer weiß? Vielleicht rollt so ein Hybrid-Müllfahrzeug bald regelmäßig durch Gmünd und spart vielleicht nicht nur beim Kraftstoff und beim Ausstoß von Abgasen sondern reduziert auch deutlich den Lärmpegel was sowohl für die Beschäftigten der GOA als auch für die Bürgerinnen und Bürger hörbare Vorteile mit sich bringt.

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21.12.2012 bei der Schwäbischen Zeitung


Ambulanter Pflegedienst der Awo fährt nun mit Elektro-Smarts

Der Fuhrpark der Göppinger Arbeiterwohlfahrt ist teilweise auf Elektromobilität umgestellt. Vom kommenden Januar an soll der ambulante Pflegedienst mit drei Elektrosmarts zu Hausbesuchen fahren.

Südwest-Presse

Bei unserem Partner im EMiS Projekt, der Stadt Göppingen, hat die örtliche Arbeiterwohlfahrt (AWO) ein tolles Projekt gestartet. Ab Januar sind dort drei Elektro-Smarts im Einsatz. Damit kann die AWO langfrist nicht nur Kosten im Betrieb des Fuhrparks einsparen sondern kombiniert so erstmalig soziale Dienstleistungen mit aktivem Umwelt- und Klimaschutz. Wir gratulieren ganz herzlich!

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18.12.2012 bei SWP


Elektroautos für 29 Cent pro Minute

Daimler hat in Stuttgart eine Elektroautoflotte im Rahmen des Carsharing-Angebots Car2go vorgestellt. Sie umfasst 300 Elektro-Smarts, die zum Preis von 29 Cent pro Minute genutzt werden können.

Schwäbisch Gmünd, 2012

Endlich wird DAIMLER seiner Verantwortung ein Stück weit gerecht. Der schwäbisch Automobilbauer lässt in Stuttgart über seine Carsharing-Tochter car2go die größte Flotte an E-Smarts in ganz Deutschland durch die Gegend düsen. Für 29 Cent pro Minute lässt sich die Landeshauptstadt damit emissionsfrei erfahren. Für Großstädte ist das ein Modell mit Zukunft. Und für uns in Schwäbisch Gmünd und Umgebung ist car2go ein Puzzlestück eines intermodalen Verkehrs der Zukunft. Ein Beispiel gefällig? Mit dem Pedelec zum Gmünder Bahnhof, mit der Remsbahn zum Stuttgarter Hauptbahnhof und von dort mit der Stadtbahn oder car2go zum Zielort.

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30.11.2012 bei Golem


Kommunen wollen ihren Fuhrpark elektrifizieren

In den Kommunen wächst das Interesse, Fahrzeuge mit Elektroantrieb zu leasen. Eine Gesetzesänderung wird E-Fahrzeuge auch als Dienstwagen künftig attraktiver machen.

ZEIT Online

Immer mehr Kommunen wollen ihren Fuhrpark um Elektrofahrzeuge ergänzen. Diese sind zwar was den Anschaffungspreis angeht noch deutlich höher als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor - durch die niedrigeren Wartungs- und Betriebskosten jedoch auf die Gesamtlebensdauer hin gesehen deutlich günstiger. Schwäbisch Gmünd hat dies bereits erkannt und betreibt bereits heute zwei E-Bikes vom Typ El-Moto und den Nissan Leaf als erstes E-Auto der Stadtverwaltung. Und dabei soll es nicht bleiben: im Frühjahr 2013 wird ein weiteres E-Auto in und um Gmünd unterwegs sein - ein Smart for two electric. Beide Fahrzeuge sind Teil des EMiS Projekts und gefördert vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS).

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07.11.2012 bei ZEIT Online


Schwäbisch Gmünd goes Elektro

Das erste E-Auto der Stadtverwaltung

Schwäbisch Gmünd, 2012

Der Nissan Leaf der Stadtverwaltung

Darf ich vorstellen: Leaf - Nissan Leaf. Das erste E-Auto der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd ist ab sofort regelmäßig im Dienste des Hauptamtes in der Stadt unterwegs. Das Auto ist nicht nur schick und technisch auf dem neusten Stand sondern auch noch superleise und überdies völlig emissionsfrei. Die grüne Umweltplakette hat es von der Zulassungsstelle trotzdem bekommen um irrtümliche Strafzettel zu vermeiden. Denn eigentlich braucht ein emissionsfreies Fahrzeug gar keine Umweltplakette. Wer das Fahrzeug einmal näher begutachten will, kann es sich - sofern es nicht gerade unterwegs ist - im Moment noch an der Ladesäule vorm Gmünder Rathaus anschauen.


Alternativlos mit Sex-Appeal

BMW bekräftigt im Berliner E-Werk sein Bekenntnis zur Elektromobilität. Umweltminister Peter Altmaier (CDU) zeigt sich beeindruckt von den Konzeptfahrzeugen i3 und i8.

Tagesspiegel

Mit BMW setzt ein weiterer deutscher Automobilhersteller auf die Zukunft der Mobilität. Risiko oder Zukunftsinvestition. Bemerkenswert ist außerdem das Statement von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU): "In ein paar Jahren wird es angesichts der Umwelt- und Emissionsvorschriften Elektromobilität geben – oder es wird keine individuelle Mobilität mehr geben."

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29.10.2012 im Tagesspiegel


Norwegen stromert

Ein Königreich für die Elektromobilität

FOCUS Online

Norwegen zeigt wie es geht: Elektromobilität kann auch im großen Stil funktionieren. Außgerechnet das mit Erdöl und Erdgas reich gesegnete skanidavische Land hat sich in den vergangenen Jahren zu Europas Müsterschüler in Sachen Elektromobilität gemausert. Anstatt Elektrofahrzeuge zu subventionieren erhöhen die Norweger die Kosten für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren durch Instrumente wie City-Maut und höhere Steuern. Vorbild für die Auto-Republik Deutschland?

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18.10.2012 bei FOCUS Online


Auf der Mutlanger Heide hat der Bau des landesweit zweitgrößten Solarparks begonnen

Das bislang deutlichste Zeichen für die Energiewende in der Region setzen jetzt die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd: Auf der Mutlanger Heide hat der Bau des riesigen Solarparks begonnen.

Rems Zeitung

Elektromobilität ist in seiner CO²-Bilanz nur dann sinnvoll, wenn sie in Verbindung mit renegerativen Energien zur Anwendung kommt. Deshalb muss der Ausbau regenerativer Energien zwangsläufig parallel zur Einführung von Elektromobilität stattfinden. Schwäbisch Gmünd ist hier vorne mit dabei und setzt gemeinsam mit seinen Stadtwerken durch den Bau des landesweit zweitgrößten Solarpark voll auf die Energiewende.

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16.10.2012 in der Rems-Zeitung


Stauferstädte blicken weit in die Zukunft

EMiS-Auftakt zur e-Mobilität - Energie- und Verkehrssektor wachsen zusammen

Göppingen / Schwäbisch GmündMit der

Die EMiS Netzwerkpartner

Mit der EMiS Auftaktveranstaltung fiel der Startschuss für das ambitionierte Projekt der beiden Stauferstädte Göppingen und Schwäbisch Gmünd. Weitere Informationen finden Sie in der Subkategorie "Elektromobilität im Stauferland" oder direkt unter www.emis-projekt.de.

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in mehreren Zeitungen veröffentlicht durch die Städte Göppingen und Schwäbisch Gmünd